Die unsichtbare Universität

Endlich sind wieder Ferien, endlich ist wieder Zeit zum Lesen. Da im Urlaub (leider rum) aber viele andere schönen Dinge auf dem Programm standen, habe ich nur ein Buch geschafft. WENN es allerdings bereits den zweiten Band davon gegeben hätte, hätte ich vermutlich noch irgendwo Zeit her gestohlen, um das auch zu lesen.

Das Buch weist Parallelen zur Thursday-Next-Reihe auf. Es geht auch hier um die Liebe zu Büchern. Allerdings ist es hier nicht möglich, in einzelne Bücher zu springen, sondern es geht darum, besondere Bücher in Parallelwelten zu beschaffen, um sie zu erhalten. Dazu gibt es eine Organisation (Die Bibliothek), für die verschiedene Agenten arbeiten.

Im ersten Buch der Reihe geht es um Irene, eine Agentin, die einen Azubi bei einem Auftrag mitnehmen soll, um ihn auszubilden. Der Auftrag gestaltet sich bereits von Anfang an schwerer als erwartet…

Das Buch liest sich angenehm und kurzweilig. Laut Kritiken im Internet gibt es Logikfehler, das mag sein. Allerdings war nichts so gravierend, dass es mich gestört hätte. Das Buch ist einfach spannend und liest sich gut. Im August kommt der zweite Band raus, ich freu mich drauf!

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Nightside

Seit längerem lese ich, immer wenn ich Zeit habe, die Reihe “Nightside” von Simon R. Green. Die Reihe ist blutig und teilweise morbide. Es hat etwas von gelesenem Tarantino, wenn auch in dem Vergleich relativ harmlos.

Die Handlung spielt in einer Parallelwelt des heutigen London, in der sich alles böses und moralisch verwerfliches manifestiert. Die Menschen dort kommen in die Nightside, um eben all jenes Böses dort erleben zu können, was in der realen Welt nicht möglich ist.

John Taylor, die Hauptfigur, ist in der Nightside geboren und Privatdetektiv. Sein Vater stirbt, als er noch ein kleiner Junge ist. Seine Mutter kennt er nicht. Sie nimmt allerdings im Rahmen der zwölf Bände eine große Rolle ein. Er wird zu Beginn von komischen Wesen gejagt, auch das klärt sich im Laufe der Bände auf.

Die Bücher lesen sich sehr angenehm. Allerdings ist die Grundhandlung der Bände immer recht ähnlich, so dass nach 12 Bänden Ermüdungserscheinungen auftreten. Ich habe es bis Band 10 geschafft und pausiere jetzt.

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Lesen… die andere Art von Lesen

In aller Regel lese ich gerne! Im Moment sitze ich an den Abiturklausuren Deutsch (Zweitkorrektur) und lese gar nicht gerne! Zweitkorrektur ist sowieso schon ätzend genug, aber Deutsch? Ich habe seit dem Ref nur noch Bio in der Oberstufe gehabt und das ist so viel angenehmer zu lesen…

Aber immerhin hat der erstkorrigierende Kollege ganz viele Fehler für mich übrig gelassen, damit es nicht so langweilig wird!

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Das Lied von Eis und Feuer

Über lange Zeit hinweg habe ich diese Reihe gelesen. Sie hat ohne Frage gewisse Längen, aber bei der Länge ist es verzeihlich! Die Buchreihe ist super!! Es ist einfach so, dass es kaum möglich ist, die Handlung vorauszusagen. Ein Charakter hat eine Hauptrolle und könnte sterben? In jedem anderen Buch ist das ein Garant für das Überleben – hier nicht!

Aktuell wartet wohl alle Welt auf die Weiterfühung der Reihe. Man weiß noch nicht, wer am Ende auf dem eisernen Thron sitzen wird… nur wer nicht drauf sitzen wird – einfach weil so viele Leute schon gestorben sind, von denen ich es nicht erwartet hätte. Aber ich sage mal nicht wer, will ja nicht spoilern!

Im Moment gucke ich die Reihe in der Verfilmung “Game of thrones”, die auch sehr gut ist. Da ich leider kein gutes Zitat aus solch einem langen Buch habe, hier eine recht lustige Zusammenfassung!

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Der Fall Jane Eyre

Dank einer Empfehlung meiner Lieblingslateinlehrerin habe ich vor einiger Zeit angefangen, das Buch “Der Fall Jane Eyre” von Jasper Fforde zu lesen.

Kurzempfehlung: Sehr super! Das Buch ist wie gelesenes Warehouse 13 mit Literatur.

In der Welt des Buchs hat die Literatur einen ganz anderen Stellenwert (nahe der Popkultur in unserer Welt, es gibt Religionen, die sich mit dem Erhalt des Literaturguts von Autoren beschäftigen…), es gibt Dodos und der Autor bedient sich einer wunderbaren Sprache.

Wie L. es beschrieb, trifft es eigentlich recht gut: Das Buch gibt einen wunderbaren Einblick darein, wie lesen eigentlich funktioniert.

Also: Lest das Buch und habt genau so viel Spaß dabei wie ich oder L.

“Kommen Sie, es geht ganz leicht. Das könnte selbst ein hirnamputierter Affe”

“Und wo kriegen wir um diese nachtschlafende Zeit einen hirnamputierten Affen her?”

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Papier oder Technik?

Seit ich von meinem Exfreund einen Kindle geschenkt bekommen habe, liebe ich meinen Kindle heiß und innig. Gerade in Urlauben oder Freistunden ist das kleine Schätzchen Gold wert. Allerdings finde ich Bücher auch schön. Allein der ästhetische Wert, eine komplette Reihe im Bücherregal zu haben, wird von mir sehr hoch anerkannt.

Das hat zur Folge, dass ich vermutlich alle Bücher, die ich im Moment lese und mag (wie z. B. die Thursday-Next-Reihe aktuell), irgendwann kaufen werde, um ein schönes Bücherregal zu haben, das mein Leseleben widerspiegelt. Warum gibt es nicht Bücher zu kaufen mit Codes im Umschlag für ein Ebookversion dazu? Das wäre mir locker 2-5 Euro mehr wert pro Buch…

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Eine Hand voller Sterne

Dieses Buch werde ich nach den Ferien mit einer achten Klasse behandeln. Allerdings ist es, finde ich, absolut nicht die klassische abgegriffene Schullektüre. Ich habe es selbst verschlungen.

Der Sohn eines Bäckers will unbedingt Journalist werden. Im Buch liest man von seinem Leben in Damaskus und den Sorgen eines 14jährigen. Das Buch schafft es schnell, Begeisterung für die Ferne zu wecken und transportiert zusammen mit dem Zauber über dieses ferne Land die Trauer über die Zustände, unter denen die Personen im Buch zu leiden haben.

 

Ein Journalist ” ‘hat nur ein Stück Papier und einen Bleistift und damit macht er einer Regierung mit ihrer Armee und der Polizei Angst.’

‘Mit Bleistift und Papier?’ staunte ich, denn jeder Schüler besitzt das und wir schinden damit nicht einmal beim Pförtner der Schule Eindruck”

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